10 Jahre Alex im Westerland am 27.12.2019 in Batschkapp in Frankfurt

10 Jahre Alex im Westerland haben die Batschkapp in Frankfurt nach Weihnachten so richtig abgefeiert eine Wilde Party gefeiert .

Die Batschkapp war gut gefühlt es so das der obere bereich der Batschkapp auch auf gemacht wurde.

Als erste war die aus giessen stammende Band Mother’s Milk dran die song von der Band Red Hot Chilli Peppers Covern!die haben die gut Stimmung gemacht !




Hier die Bilder von Mother’s Milk:

Dann kann ein Performance der Band Alex im Westerland die wo sie Lieder von Green Day und Blink 182 zum besten gaben!

Dann war die Band One Step Closer dran Ich muss sagen die haben die Halle zum Beben gebracht mit ihrer Linkin Park Cover sehr gute Stimmung das Publikum ging richtig mit !

Die sind auch noch in der Gegend unterwegs.

Dann ging die show los von Alex im Westerland da ging richtig die Post ab die haben noch mal eins drauf gelegt das Publikum zum singen zun Tanzen gebraucht das einfach ein Spaß ohne ende sagen mir so irgendwann ist leider jede Show zu ende so war es leider auch so!

Die Fans waren sich einig sehr gerne wieder wollen sie die Bands hören und feiern!

AT the Gates im Schlachthof in Wiesbaden am 15.12.2019

AT The Gates war zu gast in Schlachthof in Wiesbaden mit dabei hatten sie Niefheim und Despsted Fear.

Um 18.30. Uhr war Einlass lass mir in die Halle kamen war uns sofort klar das das Konzert nicht aus verkauft das bemerkte man weil die Halle abgetrennt war und nur die groß Bar geöffnet war.

um ca.19.30 ging es dann los den Anfang machten die aus Thüringen stammende Band Deserted Fear die auch mehr mals in Wiesbaden im Kesselhaus gespielt hat ,da her war sie nicht unbekannt das merkte man auch das viele Fans wegen ihnen da waren.Der Sound und die Perforans hat mich sehr überzeugt das Publikum auch sie wollten noch von der Band hören aber nach einer Stunde war die Zeit um!

Hier die Bilder zu : Deserted Fear

Nach einer Kurzen umbau pause war dann die Band Nifelheim aus Schweden die bereits im Jahre 1990 gegründet wurde sie spielen Old-school-Black-Metal der nicht durch moderne Einflüsse getrübt ist.Sie legten los und die post ging ab das Publikum ging mit und Headbangte mit .Die Band überzeugte mit ihrer Bühnen Show.

Hier die Bilder Nifelheim:

Dann kam was alle gewartet hatten AT THE GATES die Urgesteine des Trash-Black Metal .

Die Band kam nach und nach auf die Bühne das licht und die Show veränderten sich dan legen die Musiker die Post ging ab und es wurde nur noch so gebangt ja auch ich konnte nicht still stehen und haben den tönen der Musik mit voller Hingabe gerockt es war richtig schön auch wenn nicht viel los war aber die Fans die da waren haben tolle Stimmung gemacht.

Jeder Abend geht zu ende auch dieser wo das neue und alte Trasch-Black Metal zuhören war man darf sich freuen wie eine Band Deserted Fear die neuen Sound präsentieren so wie den alten Sound den am doch immer wieder gerne hört wie die Nifelheim und AT THE Gates.

Hier die Bilder von AT THE GATES:

MTV HeadbangersBall Tour 2019 in Schlachthof in Wiesbaden am 14.12.2019

Die MTV Headbangers Ball Tour schafft es immer wieder große Namen und Newcomer zusammen auf die Bühne zu bringen. Jedes Jahr kommt dabei ein exquisites Package zusammen, welches die Reise definitiv Wert ist. Auch dieses Jahr präsentieren wir wieder die MTV Headbangers Ball Tour und haben uns für euch ins Getümmel gestürzt, genauer gesagt in die Schlachthof in Wiesbaden, wo die MTV Headbangers Ball Tour am 14 .Dezember in Schlachthof Wiesbaden Station machte.

Bei Ankunft wird klar: Das wird hier heute nicht ausverkauft sein. Die verkürzte Halle und eine geöffnte Bar die Hauptbar sprechen eine klare sprache. Auch der gepfefferte Eintrittspreis von rund 40 Euro dürfte den ein- oder anderen Headbanger abschrecken.

DYSCARNATE aus England machen den Beginn heute. Die Brutalo-Deather gehen engagiert zu Werke, haben aber ein optisches Problem. Ein Dreier kommt nie besonders dynamisch rüber. Zwar hilft es enorm, dass DYSCARNATE gleich zwei Sänger am Start haben, Die Songs der Briten gehen jedoch nicht wirklich ins Ohr; erst gegen Ende des Sets kommt etwas Atmosphäre auf. Insgesamt ok als Opener, jedoch eher etwas für die anwesenden Damen: Es dominieren Kurzhaarschnitte und jede Menge Bizeps in zu engen schwarzen Shirts.

Ganz anders FLESHGOD APOCALYPSE aus Italien. Die Truppe ist schon optisch eine Wucht in ihren Kostümen samt rudimentärem Corpsepaint. Dazu noch die Opernsängerin in feinem Zwirn und Tasten-Zampano Francesco Ferrini am Piano, der immer an Onkel Fester aus der Adams Family erinnert. Und auch musikalisch können FLESHGOD APOCALYPSE gleich von Anfang an überzeugen. Der technische Death Metal mit Klassik-Einflüssen, den die Band in einer beeindruckenden Geschwindigkeit spielt, sucht seinesgleichen und ist ein Alleinstellungsmerkmal der Italiener. Tommaso Riccardi ist ein starker Sänger, dem es mit seinen Mitstreitern gelingt, die mittlerweile mehr als halb gefüllte Garage mitzureißen bis zum letzten Ton. Geiler Auftritt!

Ganz im Gegensatz zu WHITECHAPEL. Zwar ist es cool, dass die Amerikaner mit drei Gitarren die Bühne entern, jedoch was nützt dies, wenn die Songs nicht zünden? Auch nerven die dauernden Breakdowns und die Deathcore-typischen Wechsel zum cleanen Gesang. WHITECHAPEL präsentieren sich als Teil der in großen Teilen langweiligen, gleichgeschalteten amerikanischen Metal-Szene, die immer wieder die gleichen Bands produziert, welche völlig austauschbar erscheinen. Hinzu kommt das Gehampel, die Tunnel in den Ohren und die gewollte Attitüde, auch wenn der Härtegrad stimmt. Fazit: WHITECAPEL ist eine Boygroup!

Wie es richtig geht, zeigen KATAKLYSM an diesem Abend einmal mehr. Unglaublich wie viel Energie diese Band immer noch auf die Bühne bekommt auch nach 28 Jahren des Bestehens. Die Franko-Kanadier sind von Beginn an so dermaßen präsent, wie es nur die alten Hasen sein können. Dabei ist neben Frontmann Maurizio, der mit jeder Menge Sympathie punkten kann, vor allem die Gitarrenfraktion beeindruckend, die von der ersten bis zur letzten Minute durchgängig die Haare schüttelt, als gäbe es kein Morgen. Die Setlist lässt heute keine Wünsche offen, präsentieren KATAKLYSM doch eine schöne Auswahl aus nahezu jedem Album der Bandgeschichte. Vor allem die Songs der Über-Alben „Shadows and Dust“ und „Serenity In Fire“ werden von wirklich Jedem in der Garage frenetisch gefeiert, allen voran „As I Slither“, das zum Triumphzug wird für KATAKLYSM.Die Brutalität, der Fatalismus, den KATAKLYSM live transportieren und die lupenreine, energiegeladene Präsentation machen die Kanadier zu einer besten Livebands überhaupt im Death Metal. Schade, dass die Band nicht in noch größere Touren gebucht wird. 

Stahlzeit am 01.02.2020 in Siegen in der Siegerlandhalle

Collage Credit Surenmatel

RAMMSTEIN hat mit brachialem Sound, rauer Attitüde und dem Spiel mit dem Feuer ein weltweit einzigartiges Genre geschaffen. Die Shows sind explosive Inszenierungen und fulminante Gesamterlebnisse. RAMMSTEIN hat mit den aktuellen Stadion-Shows alle Rekorde gebrochen. Die Band ist aktueller denn je. Nun darf man sich durchaus die Frage stellen, ob sich solch ein gigantisches Konzept auch jenseits der Stadien umsetzen lässt, ohne dass es zu einem RAMMSTEIN-Abklatsch auf kleiner Flamme verkommt. Die Antwort ist: STAHLZEIT kann das! STAHLZEIT zollt mit einer gigantischen neuen Show den Originalen Tribut und verneigt sich vor dem Kunstwerk RAMMSTEIN. STAHLZEIT wird zu Recht als die Nummer 1 unter den Tribute Shows gehandelt. Mit enorm großem Aufwand kreiert die Band seit fast 15 Jahren Shows der Superlative. Ein Team aus rund 30 Personen reist mit 2 Nightlinern und mehreren Trucks durch Europa. STAHLZEIT leben und atmen im Takt des musikalischen Brachial-Herzschlags. Durch ihre Adern fließt der unstillbare Drang auf der Bühne neue Dimensionen zu kreieren, die mit den Grenzen des Vorstellbaren kokettieren. Die Pyroshow wird so kompromisslos und spektakulär umgesetzt, dass man bei STAHLZEIT die Hitze bis zu den entferntesten Plätzen spüren kann. Schweiß, Feuer und diese einzigartige Energie fährt den Besuchern während der rund zweieinhalbstündigen Show durch Mark und Bein. Nirgendwo anders lässt sich der Spirit von RAMMSTEIN so hautnah erleben. Ab Herbst 2019 ist STAHLZEIT mit „SCHUTT+ASCHE“ auf Tour. Eine neue Show mit einer neuen Setliste und vielen Weiterentwicklungen. Die neuen Hits von RAMMSTEIN sind mit im Gepäck und selbstverständlich auch die älteren Klassiker. Viele bekannte Konzerthallen wie Jahrhunderthalle Frankfurt, Filharmonie Stuttgart, Circus Krone München, Sparkassen-Arena Kiel, Columbiahalle Berlin, etc. stehen jährlich auf dem Tourplan. STAHLZEIT ist ein Phänomen und für die Fans sind die Konzerte in den jeweiligen Regionen mittlerweile zum jährlichen Jour-Fixe geworden. Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen möchte, der sollte sich frühzeitig um Tickets kümmern. Denn wie beim Original heißt es auch bei STAHLZEIT inzwischen ganz oft: LEIDER AUSVERKAUFT! Heiss begehrt sind die bandeigenen FANTickets im Tourdesign, die es nur unter http://www.stahlzeit.com zu buchen gibt.

Tickets und Infos unter: http://www.stahlzeit.com

INSOMNIUM in der Batschkapp am 9.12.2019

Konzert vom 09.12.19
Supports: THE BLACK DAHLIA MURDER, STAM1NA

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Ich war mir beim Besuch dieses Konzertes durchaus bewusst, dass die beiden Vorbands für mich eine echte Herausforderung werden. Drei verschiedene Musikrichtungen auf einen Tourtross gepackt sorgt bei der richtigen Zusammenstellung für volle Hallen, und so kam es dann auch. Eine geschätzt zu 2/3 gefüllte Batschkapp sorgte für unterschiedlichste Stimmungslagen und das nicht nur bei mir.

STAM1NA wurden zum ersten Prüfstein meiner Toleranzgrenze. Den Thrash Metal 5er aus Finnland kannte ich bislang nur vom Namen her. Beim kurz vor der Show noch schlau machen, was mich mit ihnen erwarten würde, stieß ich auf die interessanten Fakten, dass diese neben einigen guten Chartnotierungen auch 2005 den Finnish Metal Award als bester Newcomer einheimsten. Ihr letztes Album hört auf den Namen „Taival“ (2018) und ist eines von insgesamt acht Longplayern und einer Kompilation. Von den knapp 35 Minuten Spielzeit schaute ich mir exakt die ersten drei Stücke an. Auch wenn das verstärkte –die Matten kreiseln lassen- sehr cool aussah und das ein oder andere Stück in finnischer Sprache gesungen erklang, ich wurde mit dem doch sehr technisch und modern ausgelegten Thrash der Suomis nicht warm. Bei einem anderen Musikstil hätte ich vielleicht länger ausgehalten, da auch der 3-stimmige Refraingesang mächtig was hermachte, aber heute ging dahingehend bei mir nichts.

THE BLACK DAHLIA MURDER

Und genauso verhielt sich das bei THE BLACK DAHLIA MURDER. Melodic Death Metal aus Detroit, Michigan stand hier auf der Verpackung. Nach der Melodic suche ich heute noch. Für mich waren das 50 Minuten Baulärm, sonst nichts. Der 5er, vielleicht vergleichbar mit den schwedischen Abrisskommandos AT THE GATES oder CARCASS, hatte mir vor einigen Jahren als Support für AMON AMARTH schon nicht gefallen und heute änderte sich das auch nicht. Klar, viele Besucher waren extra wegen ihnen gekommen und haben sich von den Jungs und den seit damals nahezu gleichen Ansagen von Sänger Trevor Strnad stimmungstechnisch auch anstecken lassen, nur bei mir wollte der Funke auch diesmal nicht überspringen. Seine keifenden Screams langweilten mich recht schnell, da sie auf Dauer zu eintönig und nervig klangen. Aber er hatte seine Getreuen in der Hand, und so funktionierte der erste Circle Pit schon zum 2. Song. Als ganz stark empfand ich die Gitarrenfraktion und hier allen voran Brandon Ellis, der sauber und schnell im Stile eines Flitzefingers seine Saiten zockte, dabei sogar noch Zeit für einiges an Posen fand. Aber auch das reichte nicht, mich für mehr als drei Songs an diese Show zu binden. Sorry liebe Leser und Fans.


INSOMNIUM

Mit INSOMNIUM sollte der Konzertabend dann aber ein für mich versöhnliches Ende finden. 90 Minuten finnischen Melodeath mit viel Tiefgang, dargebracht von einer bestens aufgelegten Band, der man die zwei bereits absolvierten Tourwochen nicht anmerkte. Ganz im Gegenteil, gerade die beiden Gitarristen Markus Vanhala und Jani Liimatainen hatten über den ganzen Auftritt hinweg den Schalk im Nacken und unterhielten mit ihrer Gitarren-Battle Performance als auch ihrem genialen Gitarrenspiel ein ums andere Mal das begeisterte Publikum. Alleine die Soli bei „Neverlast“ und dem Epos „Pale Morning Star“ sorgten bei mir für Gänsehaut und waren schon das Eintrittsgeld wert. Neben diesem beiden Stücken wurde die Setlist noch mit „Valediction“ und „Heart Like a Grave“ vom gleichnamigen aktuellen Album bestückt. Des einen Freud, des anderen Leid – das war es an Songs vom superben neuen Longplayer und die Fans der früheren Tage kamen auf ihre Kosten. Ganz mächtig kamen hier z. B. das durchweg mit hellen Lichtkegeln untermalte „Through The Shadows“, „And Bells They Toll“ mit seinem tief doomigen gottgleichen Gesangspart und eben der Publikumsliebling „While We Sleep“ rüber. Frontmann Niilo Sevänen, dessen Deutschkenntnisse sich nicht nur auf „Bitteschön, Dankeschön“ beschränkten, machte im Allgemeinen einen super Job ob seiner Doppelbelastung am Bass und Mikrofon. Die ganzen Facetten seiner Growls gingen teilweise richtig unter die Haut. Schade, dass nach exakt 65 Minuten schon das Setende eingeläutet wurde. In der Zugabe widmete man sich mit einem kurzen Akustikgitarren Medley bestehend aus Ein- bzw. Anspielungen von „One For Sorrow / Revelation / Heart Like A Grave“ (alles mit Cowboyhüten) zumindest zwei Stücke, die zum Streichergebnis zugunsten der neuen Stücke wurden, ehe mit dem Titeltrack des aktuellen Albums und dem Namensgeber der Tour hochemotional ein klasse Konzert beendet wurde.

Bei all den Lobgesängen fiel mir bei meinem ersten INSOMNIUM Besuch jedoch negativ das ganze Gesample auf. Chöre, Keyboard und Akustikgitarren (hier stand die komplette Saitenfraktion bei abgedunkeltem Licht jedesmal mit Blick zum Schlagzeug) kommen komplett vom Band. Das nimmt, zumindest mir, einiges vom doch sehr ansprechenden Live-Charakter.

Setlist INSOMNIUM:
Valediction
Neverlast
Into the Woods
Through the Shadows
Pale Morning Star
Change of Heart
And Bells They Toll
Mute Is My Sorrow
Ephemeral
In the Groves of Death
———-
The Primeval Dark
While We Sleep
One For Sorrow / Revelation / Heart Like a Grave
Heart Like a Grave

Text mit freundlicher Genehmigung von Mike Langer von https://www.ffm-rock.de/

TESTAMENT / EXODUS / DEATH ANGEL am 15.02.2020 im Schlachthof in wiesbaden

Thrash Metal Konzert in der HALLE

The Bay Strikes Back Tour 2020 – Niemand Geringeres als die Bay-Area-Helden TestamentExodus und Death Angel haben sich zur programmatisch betitelten „The Bay Strikes Back“-Europa Tour zusammengeschlossen. Besser wird es dieses Jahr vermutlich nicht für Freund*innen des Thrash-Metals der ersten Stunde. Und wäre das nicht schon an sich eine hervorragende Nachricht, so könnte man noch dazufügen, dass sowohl Testament als auch Exodus derzeit an den Nachfolgern ihrer letzten Veröffentlichungen aus den Jahren 2016 (Testaments „Brotherhood Of The Snake“) beziehungsweise 2014 (Exodus‘ „Blood In, Blood Out“) arbeiten. Death Angel haben ohnehin erst im letzten Jahr mit „Humanicide“ ein neues Album herausgebracht, dass sie uns heute zu Gehör bringen werden.

Links:

HOMEPAGE – TESTAMENT
FACEBOOK – TESTAMENT
FACEBOOK – EXODUS
FACEBOOK – DEATH ANGEL

Ticket: https://schlachthof-wiesbaden.reservix.de/p/reservix/event/1442231

MONSTER MAGNET PERFORMING POWERTRIP am 13.02.2020 in Schlachthof in Wiesbaden

Photo credit: Jeremy Suffer

Monster Magnet gehören seit gut drei Jahrzehnten zu den einflussreichsten Bands der Stoner Rock-Szene. Ihre Konzerte sind ein Trip, eine Mischung aus Heavy Metal, psychedelischen Anfällen, purem Punk, Blues, Kraut- und Space Rock. Nun kehrt Ihre Spacelordschaft, Sir Dave Wyndorf nebst Band zurück, um uns das alles mit dem Nachdruck der nötigen Lautstärke erneut um die Ohren zu hauen. Und das im Rahmen eines speziellen Abends: „Monster Magnet performing Powertrip“, spielen also jenes Album, mit dem für die Band Ende der 90er nach diversen Lineup- und Label-Wechseln und anderen oft kolportierten Färnissen eine neue Ära begann. Für viele ist es das bis heute wichtigeste der Band. Grund genug, sich heute zu einer besonderen Show einzufinden, die ganz im Zeichen der Performance dieses Werkes steht.

Links:

HOMEPAGE – MONSTER MAGNET
FACEBOOK – MONSTER MAGNET

Tickets: https://schlachthof-wiesbaden.reservix.de/p/reservix/event/1465405

SCHMUTZKI / FUGGER am 08.02.2020 im Schlachthof in Wiesbaden

Photo credit: Niclas Moser

Punkrock Konzert in der HALLE

Wiesbaden goes Schmutzbaden! Nach dem fulminanten Open Air Auftritt vor Frank Turner und Muff Potter sowie diversen heftigen Abrissen bei uns im Club weist der Pfad der Verwüstung nun direkt in unsere Halle. Was Schmutzki zu den nächsten Anwärtern macht, alle unsere Bühnen gespielt zu haben – ihr Werdegang dagegen liest sich nicht gerade wie die klassische Punkrock-Geschichte. Auf eine wohlbehütete Kindheit folgen Studium und vernünftige Jobs. Erst mit 30, wenn sich für andere Menschen die Frage nach Hausbau, Heirat oder Nachwuchs stellt, fingen Schmutzki so richtig an und machen seitdem ihrem Namen alle Ehre. Schmutziger Punk’n‘Roll zu dem Bier ganz hervorragend schmeckt – der allerdings ganz ohne Bierseligkeit auskommt und viel lieber auf dem Dancefloor schielt. So oder so: toll. Scheiß auf Normalbiografien. Begleitet werden sie von Fugger aus Der Punk-Hochburg Stuttgart.

Links:

Die Homepage von SCHMUTZKI
SCHMUTZKI auf Facebook
FUGGER auf Facebook

Ticket: https://schlachthof-wiesbaden.reservix.de/p/reservix/event/1448402