REBELLION TOUR 9: MADBALL / KNOCKED LOOSE / HARMS WAY / SIBIRIAN MEAT GRINDER / HAWSER / DAGGER THREAT am 15.03 in Wiesbaden

Richtig schön oldschool geht es heute zu, wenn sich zur 9. Rebellion-Tour die 1988 gegründeten und für eine Heerschar an späteren Metalcore-Gruppen stilbildenden NY-Hardcore-Legenden Madball um Sänger/Rapper/Schreihals  Freddy Cricien anschicken, gemeinsam mit den Metal/Industrial/Straight-Edge‘lern Harm’s Way aus Chicago, den Crossover-Thrashern Siberian Meat Grinder aus, nun, Moskau, den Lowland-Hardcore’lern Hawser aus, ja nun, den Niederlanden und den Hamburgern von Dagger Threat ein weiteres Mini-Festival zu schmeißen. Der Rest ist Hörsturz und geprelltes Zwerchfell.

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Tickets: https://schlachthof-wiesbaden.reservix.de/p/reservix/event/1510219

DIMMU BORGIR – Wiesbaden am 26.01.2019

Verfasst von Mike Langer.

Konzert vom 26.01.20
Co-Headliner: AMORPHIS
Supp.: WOLVES IN THE THRONE ROOM

Homepage:
DIMMU BORGIR
AMORPHIS
WOLVES IN THE THRONE ROOM

Vor gut 13 Jahren traf ich das erste und bislang einzige Mal an gleicher Stelle auf DIMMU BORGIR. Damals im Vorprogramm AMON AMARTH und ENGEL. Vom Line Up her ein opulentes Mahl. Jetzt trieb es mich wieder nach Wiesbaden, da mich der Co-Headliner AMORPHIS ebenfalls reizte, zumal ich diese seit 2 ½ Jahren auch nicht mehr gesehen hatte.

Den Abend eröffneten die mir unbekannten WOLVES IN THE THRONE ROOM aus Amerika. Nun, da ich nicht im Black Metal und schon gar nicht mit dem aus Amiland verwurzelt bin, galt es, die kommenden 35 Minuten einfach auf sich wirken zu lassen. Das Quartett um das Brüderpaar Nathan (voc., git.) und Aaron Weaver (dr.) agierte mit zwei gutturalen Fauchern (Nr. 2 war Gitarrist Will Lindsay), deren Klangfarben sich anhörten wie der Vokabelschall aus einer Versorgungsröhre aus dem Untertagebau. Das passte aber recht gut zum abwechslungsreichen Songmaterial, das auf Epik und Sphärik ausgelegt war. Mit eingepflegten doomig schleppenden Parts zeigte man sich dem Dark Metal-Einfluss auch nicht abgeneigt, wobei man sich da dann schon die Frage stellen konnte, ob das wirklich noch reiner Post Black Metal war oder man sich hier eher dem Attribut „atmosphärisch“ hingewandt hat. Das Publikum schien ebenfalls geteilter Meinung zu sein, denn die Reaktionen auf die Darbietung blieben überschaubar. Schade eigentlich, ich fand den Vierer recht interessant, aber vielleicht war die musikalische Nähe zum späteren Headliner für die anderen dann doch zu groß.

Der Umbau inkl. Line Check zum ersten Hauptakt des heutigen Abends war eigentlich nach 20 Minuten schon erledigt. Unverständlich daher die unausgefüllte Wartezeit von weiteren 25 Zeigerumdrehungen bis die finnischen Melodeather AMORPHIS unter lautem Jubel zu “The Bee” endlich ihr Set eröffneten. Schon zu Beginn suchte ein sonst eher introvertiert agierender Tomi Joutsen (voc.) den Kontakt mit dem Publikum, was auf viel Gegenliebe im nicht ganz ausverkauften Schlachthof stieß. Das Sextett durfte zu nahezu perfektem Sound schalten und walten wie es wollte, wobei das “walten” eher etwas müde ausfiel, denn viel Bewegung war über die knapp 75-minütige Show von den Herren an den Instrumenten nicht zu sehen. Die Setlist machte dies aber wett. Neben den vier Stücken vom noch aktuellen Album “Queen Of Time” stachen natürlich die unverzichtbaren Highlights “Silver Bride” und “House Of Sleep” hervor. Für mich aber viel interessanter gestalteten sich die alten Melo-Death Schinken wie “Sign From The North Side” vom Banddebüt “The Karelian Isthmus” (1992, hier verließ sogar Keyboarder Santeri Kallio seinen Platz, da er schlichtweg nicht gebraucht wurde) oder die drei “Tales From The Thousand Lakes” Stücke (“Thousand Lakes“, “Into Hiding”, “Black Winter Day”) bzw. “Against Widows” vom 1996er “Elegy”-Album. Solche Setlisten bekommt der Fan zu hören, wenn eine Band keinen Druck hat, ein Album promoten zu müssen und frei im eigenen Fundus stöbern kann – herrlich!

Setlist AMORPHIS:
The Bee
Heart Of The Giant
Bad Blood
Silver Bride
The Four Wise Ones
Thousand Lakes
Into Hiding
Against Widows
Sampo
Wrong Direction
The Golden Elk
Sign From The North Side
House Of Sleep
Black Winter Day

April 2007 – die damals neue CD “In Sorte Diaboli” galt es, den Fans auch live vorzustellen. So zogen Norwegens Symphonic Black Metaller Nr. 1 mit der “Invaluable Darkness”-Tour um die Häuser europäischer Großstädte und gastierten am 23. Oktober auch in der hessischen Landeshauptstadt. Mit an Bord die damals erst aufstrebenden Wikinger von AMON AMARTH und das Metalcore Sideprojekt ENGEL vom IN FLAMES–Gitarristen Niclas Engelin, das drei Wochen später sein Debüt “Absolute Design” veröffentlichen sollte. Was mir bis heute von diesem Konzert negativ in Erinnerung geblieben ist, war der damals grottige Soundbrei der Norweger gegenüber der schwedischen Fraktion. Das änderte sich Gottlob heute gewaltig zum Positiven. Auch beim 2020er Stelldichein galt es wieder ein aktuelles Album (“Eonian”) vorzustellen. Übrigens erst das zweite reine Studioalbum nach der damaligen Tour. Insgesamt bekamen die würdigen Konzertbesucher mit “The Unveiling”, “Interdimensional Summit”, “Ætheric” und “Council Of Wolves And Snakes” gleich vier der neuen Stücke geboten, wobei letztgenannter Song mit einem coolen Beginn (Standtom und Schlagzeugtom gleichzeitig von Sänger Shagrath und Drummer Daray im Takt geschlagen) und durch einen vorgehaltenen Widderkopf zu einer Art Beschwörungszeremonie wurde. Wie schon vor fast 13 Jahren dominierten aber Stücke wie “The Chosen Legacy“, “The Serpentine Offering” und vor allem “Mourning Palace” als krönender Konzertabschluss. Von den Publikumsreaktionen her gesehen stellten sich die Tracks “Dimmu Borgir”, “Puritania” und auch “Progenies of the Great Apocalypse”, mit dem die Zugabe eingeläutet wurde, zudem ganz dicht dahinter an. Klar, wie früher auch schon, kam wieder viel vom Band (Chöre, diverse Samples), aber das ist der “DB-Kunde” seit jeher ja gewöhnt und eben (nicht nur) beim Symphonic Black Metal leider üblich geworden. Frontmann Shagrath selbst ist auch etwas in die Jahre gekommen und ließ sich bei seinem Gefauche und den Growls hier und da gerne mal vom Bassisten Victor Brandt unterstützen, was zunächst irritierte, wenn der gutturale Gesang weiterging, er aber das Mikro nicht mehr am Mund hielt. Hatte man den zweiten Faucher im Rückraum der Backline aber mal ausgemacht, wurde der aufkeimende “kommt auch vom Band”-Verdacht schnell revidiert. Auch wenn während dem Auftritt einige AMORPHIS-Fans bereits die Heimreise antraten, ich blieb bis zum letzten Takt und genoss diesmal die insgesamt 75, über weite Strecken mit genialen Lichtspielereien untermalten Konzertminuten.

Setlist DIMMU BORGIR:
The Unveiling
Interdimensional Summit
The Chosen Legacy
The Serpentine Offering
Gateways
Dimmu Borgir
Puritania
Ætheric
Council Of Wolves And Snakes
Kings Of The Carnival Creation
Progenies Of The Great Apocalypse
Mourning Palace

C

AT the Gates im Schlachthof in Wiesbaden am 15.12.2019

AT The Gates war zu gast in Schlachthof in Wiesbaden mit dabei hatten sie Niefheim und Despsted Fear.

Um 18.30. Uhr war Einlass lass mir in die Halle kamen war uns sofort klar das das Konzert nicht aus verkauft das bemerkte man weil die Halle abgetrennt war und nur die groß Bar geöffnet war.

um ca.19.30 ging es dann los den Anfang machten die aus Thüringen stammende Band Deserted Fear die auch mehr mals in Wiesbaden im Kesselhaus gespielt hat ,da her war sie nicht unbekannt das merkte man auch das viele Fans wegen ihnen da waren.Der Sound und die Perforans hat mich sehr überzeugt das Publikum auch sie wollten noch von der Band hören aber nach einer Stunde war die Zeit um!

Hier die Bilder zu : Deserted Fear

Nach einer Kurzen umbau pause war dann die Band Nifelheim aus Schweden die bereits im Jahre 1990 gegründet wurde sie spielen Old-school-Black-Metal der nicht durch moderne Einflüsse getrübt ist.Sie legten los und die post ging ab das Publikum ging mit und Headbangte mit .Die Band überzeugte mit ihrer Bühnen Show.

Hier die Bilder Nifelheim:

Dann kam was alle gewartet hatten AT THE GATES die Urgesteine des Trash-Black Metal .

Die Band kam nach und nach auf die Bühne das licht und die Show veränderten sich dan legen die Musiker die Post ging ab und es wurde nur noch so gebangt ja auch ich konnte nicht still stehen und haben den tönen der Musik mit voller Hingabe gerockt es war richtig schön auch wenn nicht viel los war aber die Fans die da waren haben tolle Stimmung gemacht.

Jeder Abend geht zu ende auch dieser wo das neue und alte Trasch-Black Metal zuhören war man darf sich freuen wie eine Band Deserted Fear die neuen Sound präsentieren so wie den alten Sound den am doch immer wieder gerne hört wie die Nifelheim und AT THE Gates.

Hier die Bilder von AT THE GATES:

MONSTER MAGNET PERFORMING POWERTRIP am 13.02.2020 in Schlachthof in Wiesbaden

Photo credit: Jeremy Suffer

Monster Magnet gehören seit gut drei Jahrzehnten zu den einflussreichsten Bands der Stoner Rock-Szene. Ihre Konzerte sind ein Trip, eine Mischung aus Heavy Metal, psychedelischen Anfällen, purem Punk, Blues, Kraut- und Space Rock. Nun kehrt Ihre Spacelordschaft, Sir Dave Wyndorf nebst Band zurück, um uns das alles mit dem Nachdruck der nötigen Lautstärke erneut um die Ohren zu hauen. Und das im Rahmen eines speziellen Abends: „Monster Magnet performing Powertrip“, spielen also jenes Album, mit dem für die Band Ende der 90er nach diversen Lineup- und Label-Wechseln und anderen oft kolportierten Färnissen eine neue Ära begann. Für viele ist es das bis heute wichtigeste der Band. Grund genug, sich heute zu einer besonderen Show einzufinden, die ganz im Zeichen der Performance dieses Werkes steht.

Links:

HOMEPAGE – MONSTER MAGNET
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Tickets: https://schlachthof-wiesbaden.reservix.de/p/reservix/event/1465405

SCHMUTZKI / FUGGER am 08.02.2020 im Schlachthof in Wiesbaden

Photo credit: Niclas Moser

Punkrock Konzert in der HALLE

Wiesbaden goes Schmutzbaden! Nach dem fulminanten Open Air Auftritt vor Frank Turner und Muff Potter sowie diversen heftigen Abrissen bei uns im Club weist der Pfad der Verwüstung nun direkt in unsere Halle. Was Schmutzki zu den nächsten Anwärtern macht, alle unsere Bühnen gespielt zu haben – ihr Werdegang dagegen liest sich nicht gerade wie die klassische Punkrock-Geschichte. Auf eine wohlbehütete Kindheit folgen Studium und vernünftige Jobs. Erst mit 30, wenn sich für andere Menschen die Frage nach Hausbau, Heirat oder Nachwuchs stellt, fingen Schmutzki so richtig an und machen seitdem ihrem Namen alle Ehre. Schmutziger Punk’n‘Roll zu dem Bier ganz hervorragend schmeckt – der allerdings ganz ohne Bierseligkeit auskommt und viel lieber auf dem Dancefloor schielt. So oder so: toll. Scheiß auf Normalbiografien. Begleitet werden sie von Fugger aus Der Punk-Hochburg Stuttgart.

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Die Homepage von SCHMUTZKI
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Ticket: https://schlachthof-wiesbaden.reservix.de/p/reservix/event/1448402

Schandmaul am 21.11.2019 im Sachlachthof in Wiesbaden.

Schandmaul sind bei ihrer Aktuellen Arthurs tour beim Schlachthof vorbei gekommen.

Mit ihren aktuellen neuen Albenung der Schlachthof in Wiesbaden war leider nicht ganz ausverkauft. Bei ihrer Tour haben sie als Vorband die Band Vroudenspil mit im Gepäck .

Vroudenspil die Band die aus Münschen ist fingen um Kurz nach 20 uhr an zuspielen sie Spielen Folk-Rock und heizten den Publikum ein.Nach 45 min. war sie mit ihren Set durch ,die haben spaß gemacht ihnen zu zuhören.

Hier die Bilder der Band:

Dann gegen kurz nach 21 Uhr kam dann Schandmaul auf die Bühne schon erwartet von den Fans!Sie hatten im Gepäck die aktuellen Lieder so wie das beste aus Zwanzig Jahren dabei .

Wie zum Geleit,Vagabunden die Bühnen Show war sehr Abwechslung reich von traurig Lieder bis zum Spaßigen Lieder war alles dabei die Künstler und die Fans tanzten feierten mit !Es war eine Guter und spaßiger Abend !

Wo alle auf ihre kosten kamen die Fans waren sich einig sehr gerne wieder live die band zusehen und freuen sich schon wenn Schandmaul wieder im Schlachthof in Wiesbaden sind.

DIMMU BORGIR / AMORPHIS / WOLVES IN THE THRONE ROOM im Schlachthof in Wiesbaden am 26.01.2019

Dark- / Symphonic- / Black Metal Konzert

Schon jetzt steht fest, dass das Jahr 2020 mit einem Donnerschlag beginnen wird. Denn heute verkünden die norwegischen Symphonic Black Hexer DIMMU BORGIR und die finnischen Melodic Prog-Pioniere von AMORPHIS, dass sie im Januar und Februar kommenden Jahres eine Co-Headlinetour spielen werden, die kein Metalfan verpassen sollte. Als Support hat die unheilige skandinavische Allianz die amerikanischen Post Black Metaller WOLVES IN THE THRONE ROOM am Start. DIMMU BORGIR kommentieren: „Im Januar nächsten Jahres werden wir zusammen mit AMORPHIS Europa zermalmen und einen perfekten Wintersturm aus skandinavischer Kälte über euch bringen. Wir sehen uns!“  AMORPHIS‘ Esa Holopainen fügt hinzu: „Als die Idee aufkam, eine Co-Headline-Tour mit DIMMU BORGIR zu machen, waren wir begeistert, aber gleichzeitig überrascht. Musikalisch sind wir doch unterschiedlich, aber wenn man darüber nachdenkt, ist es doch eine super Kombination. Beide Bands ziehen ihre Inspiration aus ähnlichen Elementen und beide sind absolut einzigartig auf der Bühne. Natürlich werden wir eine gigantische Produktion für diese Tour auffahren und können es nicht erwarten, im Januar 2020 die Kälte zu euch zu bringen. Außerdem freuen wir uns sehr, auch WOLVES IN THE THRONE ROOM als Opener an Bord zu haben.“ WOLVES IN THE THRONE ROOM schließen ab: „Wir sind bereit, gemeinsam mit diesen zwei Metaltitanen Europa in Brand zu setzen. DIMMU BORGIR und AMORPHIS sind beides Bands, die wir lieben und wir freuen uns auf die Gelegenheit, sie auf dieser Tour supporten zu dürfen. Wir werden euch bereits Songs von unserem kommenden Album präsentieren, das im Februar über Century Media erscheint, und natürlich auch viel klassisches WOLVES-Material! Bis dann!“

Tickets: https://schlachthof-wiesbaden.reservix.de/p/reservix/event/1447437

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EQUILIBRIUM / LORD OF THE LOST / NAILED TO OBSCURITY / OCEANS im Schlachthof in Wiesbaden am 19.01.2019

Epic Metal Konzert

»Renegades Tour« – Europe 2020 Equilibrium aus dem wunderschönen Maisach in Bayern hören auf einen Symphonic Metal, der sich in Momenten durchaus auch dem Power- und Melodic Death-Metal zugetan weiß. Besonders gut gefällt uns ihr vorletztes Album „Armageddon“, ein Konzeptalbum über den Untergang der Menschheit – aber auch ihr neustes Werk „Renegades“ möchten wir euch hiermit gerne ans Ohr legen – heute sind sie gewissermaßen zur Releaseshow bei uns. Lord Of The Lost wiederum kommen geografisch gesehen aus der komplett entgegengesetzten Richtung, dem beschaulichen Hamburg und fühlen sich mit ihrem lebensbejahenden Dark Rock sowohl auf den Bühnen des M’era Luna wie auf dem Wacken Open Air wohl. Noch weiter aus dem Norden, genauer gesagt aus Esens, stammen die Melodic/Death/Doom-Metalheads von Nailed To Obscurity. Den Abend eröffnen mit ihrem herrrlich weiten Sludge/Post-Metal Oceans aus Berlin.

Ticket: https://schlachthof-wiesbaden.reservix.de/p/reservix/event/1415318

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Weitere Termine :

BOYSETSFIRE / RAISED FIST / MARATHONMANN / ALL ELSE FAILED am 7.12.2019 im Schlachthof in Wiesbaden!

Leider ist die Veranstaltung Ausverkauft!

Die Hardcore-Schublade war Boysetsfire aus Delaware in den langen Jahren ihres Bestehens schon immer viel zu eng. Was sie aus dem wachsenden Pulk von Screamo-Acts stets heraushob, war ihre lebensnahe Leidenschaft. Wenn Sänger Nathan Gray über sein vertracktes Gefühlsleben sang, glaubte man ihm einfach, so wie man der ganzen, lichterloh brennenden Band glaubte. Umso schöner, dass Boysetsfire nach einer Weile des Insichgehens seit einigen Jahren zurück sind. Noch schöner, dass sie nun zum 25. Jubiläum erneut bei uns spielen! Willkommen zuhause!Das Konzert ist ausverkauft!Zugleich möchten wir vor unseriösen Anbietern auf dem Schwarz- und Zweitmarkt (Viagogo, etc.) warnen, die unter Umständen gefälschte, stornierte oder völlig überteuerte Tickets anbieten. Wir möchten nicht, dass ihr am Ende viel Geld bezahlt, um dann vor verschlossener Tür zu stehen. Alle Karten werden am Einlass gescannt.

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